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dc.contributor.authorWattad, N.
dc.contributor.authorAbu- Hussein, M.
dc.contributor.authorAwad, O.
dc.contributor.authorProff, P.
dc.contributor.authorAbu Younis, M.
dc.date.accessioned2020-11-30T11:21:37Z
dc.date.available2020-11-30T11:21:37Z
dc.date.issued2020-10
dc.identifier.urihttps://dspace.alquds.edu/handle/20.500.12213/6260
dc.description.abstractDie zunehmende Zahl erwachsener Patienten mit behandlungsbedürftigen Bissanomalien macht es angesichts des abgelaufenen skelettalen Wachstums und der somit fehlenden Möglichkeit zur therapeutischen Wachstumsbeeinflussung häufig notwendig, dass kieferchirurgische Maßnahmen in die Therapie miteinbezogen werden. Die Entscheidung für eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie hängt nicht nur von ästhetischen, sondern auch von funktionellen Aspekten ab. Das Ergebnis und dessen Stabilität müssen in Betracht genommen werden, sodass der Aufwand und das damit verbundene Behandlungsrisiko mit dem Endergebnis in Relation gestellt werden.de
dc.language.isodeen_US
dc.subjectBissanomaliende
dc.subjectMaßnahmende
dc.subjectkombiniertemde
dc.titleKorrektur eines skelettal offenen Bisses mit kombiniertem Therapiekonzeptde
dc.typeArticleen_US


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